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"Große Chansons, leidenschaftliche Gefühle": Stefanie Rummel und Andreas Sommer begeisterten mit „Chansons und mehr“

 ....Die Auswahl der Musikstücke war überaus vielfältig. Neben französischen Chansons, die um die Welt gegangen sind, kamen mit Debussys „Clair de lune“ und Mozarts „Ah, vous dirai-je maman“ auch klassische Töne ins Spiel. Die „jüngere“ französische Musik brachte das Duo mit Chansons von „Je veux“ und „Comme ci, comme ça“ von Zaz zum Ausdruck. Zwei- und dreisprachige Versionen von Liedern, wie „Sag mir, wo die Blumen sind“, „Autumn Leaves“ und „My Way“, bereicherten den musikalischen und sprachlichen Genuss. Dazwischen durfte das Publikum „Sur le pont d’Avignon“ mitsingen und „Frère Jacques“ sogar als Kanon. Doch vor allem Evergreens wie „Amsterdam“, „L’accordéoniste“ und – am Ende – „Milord“ ließen die Herzen höher schlagen, wie der stürmische Beifall zeigte. Ohne Zugabe wurde das Duo nicht entlassen und schenkte dem Publikum noch „La vie en rose“. 

https://www.rheingau-echo.de/nachrichten/region/geisenheim/grosse-chansons-leidenschaftliche-gefuehle-id47321.html

 Reihe „Musikalisches Nähkästchen“ startet in Ingelheim - Drei Soprane packen aus!

"Die Sängerinnen Margarete Bessel, Sylva Bouchard-Beier und Stefanie Rummel laden in das Ingelheimer Haus Burggarten – zum Auftakt der Konzertreihe „Musikalisches Nähkästchen“. Von Heike Sobotta

INGELHEIM - Aus dem Nähkästchen plaudern heißt laut Duden, Einblicke zu gewähren oder Dinge zu verraten, die normalerweise kaum an die Öffentlichkeit gelangen. Haus Burggarten widmet diesen speziellen Plaudereien unter der Hand jetzt sogar eine eigene kleine Konzertreihe. Unter der Überschrift „3 Soprane packen aus!“, servierten drei Diven zum Auftakt allerlei Menschliches rund um Konkurrenz, Neid, Eifersucht und Intrigen. Denn ganz klar ist: Jede ist sicher, die Schönste und die stimmlich Beste zu sein, wenn es um die Hauptrolle und die Idealbesetzung auf der großen Bühne des Theaters überhaupt geht. Passende Vorlagen finden sich in der Musikwelt in allen Genres dazu zuhauf und zudem kann ein Text schnell passend geschrieben werden. Entsprechend stöberten die drei Sopranistinnen Margarete Bessel, Sylva Bouchard-Beier und Stefanie Rummel in Opern, Musicals, Liedern und Songs. Sie strickten eine Handlung darum und packten ihren Gesang in charmante und witzige Tonfolgen, unter die der Pianist Andreas Sommer ein musikalisch feinfühliges Fundament legte. „Alles was du kannst, das kann ich viel besser, ja ich kann alles viel besser als du“, wetteiferten etwa Margarete Bessel und Stefanie Rummel nach dem gleichnamigen Duett aus dem Musical „Annie get your gun“. Wer singt höher, hält den Ton länger, singt am lautesten oder elegant leise, verfügt über das richtige Timbre? Und wenn es um Frauen geht, wer ist schöner, versprüht mehr Erotik, wirft beim Tanz das Bein höher? Bevor die Damen so richtig in den Konkurrenzwirrwarr eintauchten, sorgten sie im Saal mit seinen rund 80 Sitzplätzen für gute Laune..."

 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/ingelheim/ingelheim/reihe-musikalisches-nahkastchen-startet-in-ingelheim_20025320

 Frankfurt Neue Presse - Höchster Kreisblatt:

Man muss das Leben tanzen“ steht in schwarzen Buchstaben an der der Tür zum Musikraum indem Stefanie Rummel gemeinsam mit dem Pianisten Andreas Sommer auf die Premiere ihrer neuesten Show „Chanson und mehr…“ vorbereitet. Die Worte sind ein Zitat des deutschen Philosophen Friedrich Nietzsche (1844 bis 1900) und spiegeln in gewisser Art und Weise auch das Lebensmotto von Stefanie Rummel wieder. (Alexandra Flieth)

Hanauer Anzeiger:

"Hanauer Anzeiger / Hanau Spezial / Kultur: Vielseitigkeit ist ihr Erfolgsrezept Musikalisches Chamäleon: Stefanie Rummel punktet als Entertainerin - „Mit Non(n)sense" auf Erfolgstour! Die gestandene Entertainerin hat eine Menge zu erzählen: über eigene Musical- und Chansonprogramme, Stepptanz, Zaubershows und natürlich „Non(n)sense", das sie seit vier Jahren auch in der Goldschmiedestadt spielt. Als Schwester Hubert hat die Frankfurterin Hanau hochgeschlossen und in schwarz erobert....."

Was „Non(n)sense" betrifft, hat Stefanie Rummel in insgesamt vier verschiedenen Produktionen mitgewirkt, unter anderem auch in Frankfurt und Berlin. Zum Hanauer Musicalensemble zu gehören, freut sie besonders. „Es ist in unserer Branche eine außergewöhnliche Leistung, dass ein Stück über elf Jahre so erfolgreich läuft", kommentiert sie die Erfolgsgeschichte der Baumann-Inszenierung im „Culture Club". In der Rolle der Schwester Hubert, die vor allem mit trockenem Humor und mitreißenden Gospelnummern begeistert, fühle sie sich richtig wohl.  Auf den Herbst freut sie sich bereits. „Dann geht es mit 'Non(n)sense' in Hanau weiter", verspricht sie. Maryanto Fischer (HA/wi)"

 Offenbacher Post:

"Und wenn das musikalische Chamäleon zum Finale ihrer Ein-Frau-Show erst Brels Ballade „Ne me quitte pas“ ins Mikrofon haucht und anschließend das Publikum mit ihrem Gospel-Show-down zu hemmungslosen Mitsingen animiert, sind das nur zwei von vielen Highlights eines intimen und mit viel Liebe zusammengestellten Kleinkunstabends." (Maren Cornils)

Frankfurter Rundschau: 

"Stefanie Rummel kombiniert die Bühnenmagie mit Gesangs- und Tanzeinlagen... Zum Spiel mit der Illusion kam die junge Frau über den Zauberkasten, den sie als Kind geschenkt bekommen hatte. "

Fürther Nachrichten:
“...und die vorlaute Maria Hubert, der ihr Name gar nicht behagt, die aber Führungsqualitäten aufweist (Stefanie Rummel) ...die Stimmen aller Darsteller sind allesamt erstklassig.”

Frankfurter Allgemeine Zeitung:

"Mit eigenen Texten und Liedern beleuchtet Stefanie Rummel frech ihre groteske alltägliche Lebenssituation."

 

 

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